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Max. Dateigröße: 50 MB, bis zu 20 Dateien. Unterstützt: JPG, PNG, WEBP, GIF, BMP, AVIF, SVG, ICO. Ausgabe: WEBP, JPG, PNG.
| Format | Wann es passt |
|---|---|
| WebP | für eine Website: geringeres Gewicht bei vergleichbarer Qualität, Unterstützung für Transparenz |
| JPG | für Fotos ohne Transparenz, maximale Kompatibilität mit älteren Systemen |
| PNG | für Bilder mit transparentem Hintergrund, wenn WebP aus irgendeinem Grund nicht passt |
Ein transparenter Hintergrund bleibt beim Export nach WebP oder PNG erhalten – beide Formate unterstützen einen Alphakanal. JPG unterstützt Transparenz grundsätzlich nicht, das ist eine Einschränkung des Formats selbst, kein Fehler des Konverters: Beim Export solcher Bilder nach JPG lässt sich eine Hintergrundfarbe wählen, mit der der transparente Bereich gefüllt wird.
Ja, die Einstellungen für Größe und Zuschnitt lassen sich in einem Durchgang auf alle hochgeladenen Dateien anwenden, und die Ergebnisse können als ein einziges ZIP-Archiv heruntergeladen werden. In einer Sitzung werden bis zu 20 Bilder mit je bis zu 50 MB verarbeitet.
Dekodierung, Größenänderung und Speicherung laufen direkt im Browser: Dateien werden nicht auf einen Server hochgeladen, dort nicht gespeichert und erhalten keine Wasserzeichen. Das gilt auch für die Stapelverarbeitung – alle 20 Bilder werden lokal auf dem Gerät verarbeitet, und nach dem Schließen des Tabs bleiben Originale und Ergebnis ausschließlich bei Ihnen.
WebP nutzt einen moderneren Kompressionsalgorithmus, der visuell kaum wahrnehmbare Informationen effektiver aus einer Datei entfernt als der ältere JPG-Algorithmus.
Eine Vergrößerung fügt keine Details hinzu, die im Original nicht vorhanden waren – das Bild wird größer, aber nicht schärfer. Das Werkzeug ist für Größenänderung und Zuschnitt ausgelegt, nicht für die Erhöhung der Schärfe.
Nein, das Werkzeug arbeitet nur mit Bildern. Die Umwandlung von PDF in JPG und umgekehrt von Foto in PDF ist eine andere Aufgabe, dafür braucht es einen eigenen Dokumentenkonverter.
Nein. HEIC – das Aufnahmeformat von iPhones – gehört nicht zu den Eingabeformaten, der Konverter nimmt WebP, JPG, PNG, GIF, BMP, AVIF, SVG und ICO an. Ein HEIC-Foto muss zunächst auf dem Telefon selbst als JPG neu gespeichert werden.
Nein, es ist dasselbe Format mit zwei Schreibweisen der Dateiendung. Historisch wurde JPEG wegen Beschränkungen alter Dateisysteme auf drei Buchstaben verkürzt, deshalb sind beide Varianten gleichwertig.
Der Konverter wandelt WebP, JPG (JPEG), PNG, GIF, BMP, AVIF, SVG und ICO in WebP, JPG oder PNG um. Ein Bild lässt sich zuschneiden, auf eine genaue Größe bringen und mit einstellbarer Qualität komprimieren, wobei das tatsächliche Dateigewicht schon vor dem Speichern sichtbar ist.
Um ein Foto zu komprimieren, laden Sie es hoch und stellen den Kompressionsgrad ein – das resultierende Dateigewicht wird sofort angezeigt, sodass das Verhältnis von Qualität und Größe vor dem Herunterladen sichtbar ist, nicht danach. Ein Bild lässt sich frei zuschneiden oder im Verhältnis 1:1, 16:9 oder 4:3, außerdem lässt sich eine genaue Pixelgröße festlegen, bei der das Seitenverhältnis erhalten bleibt. Der Schieberegler „Vorher/Nachher“ vergleicht denselben Bildausschnitt nach dem Zuschneiden.
| Richtung | Formate |
|---|---|
| Nimmt an | WebP, JPG, PNG, GIF, BMP, AVIF, SVG, ICO |
| Gibt aus | WebP, JPG, PNG |
Die Liste der Eingabeformate ist breiter als die der Ausgabeformate: Der Bildkonverter verwandelt fast jedes Bild in eines von drei zentralen Webformaten, aber nicht umgekehrt. Das ist eine bewusste Grenze – WebP, JPG und PNG decken die überwiegende Mehrheit der Aufgaben für eine Website ab.
Weitere Umwandlungswerkzeuge finden Sie im Bereich Konverter & Generatoren. Soll aus einem Bild eine bestimmte Farbe entnommen werden, statt es nur neu zu speichern, nutzen Sie die Farbpipette. Für einen QR-Code mit einem Link zu einer Seite mit dem fertigen Bild eignet sich der QR-Code-Generator.