QR-Code-Generator

QR-Generator

Häufige Fragen

Wo werden QR-Codes eingesetzt?

Ein QR-Code verbindet ein Offline-Material mit einer Online-Seite: Ein Code auf einer Visitenkarte, einem Flyer, einem Aufkleber oder einer Plakatwand erspart es, eine lange Adresse von Hand einzutippen. Wie viele Aufrufe genau dieser Code gebracht hat, lässt sich mit einem Link mit UTM-Markierung verfolgen – der UTM-Generator fügt Quellparameter direkt in die Adresse ein, bevor sie kodiert wird.

Warum lässt sich ein QR-Code manchmal nicht scannen?

Vor dem Drucken wird zuerst die Richtigkeit des Links geprüft: Ein Fehler in der Adresse im Code lässt sich nach dem Druck nicht beheben, der Code muss neu generiert und gedruckt werden. Die übrigen Ursachen lassen sich auf vier zurückführen.

UrsacheWie man sie vermeidet
Zu kleine Größe für den Scan-AbstandGröße vor dem Druck erhöhen – je weiter die Kamera, desto größer muss der Code sein
Geringer Kontrast zwischen Code und Hintergrunddunklen Code auf hellem Hintergrund ohne farbige Unterlage drucken
Falten und Reflexionen auf glänzender Oberflächematten Druck verwenden oder Falze auf dem Träger vermeiden
Zu langer LinkAdresse kürzen – je länger der Inhalt, desto dichter das Muster des Codes

Ist die Gültigkeit eines QR-Codes begrenzt?

Nein, der Code selbst veraltet nicht – er speichert statisch die eingefügte Zeichenfolge. Er kann nur aufhören zu funktionieren, wenn der kodierte Link am anderen Ende nicht mehr erreichbar ist.

Lässt sich der Inhalt eines bereits erzeugten Codes ändern?

Nein, das fertige Bild ist unveränderlich. Um den Link zu ändern, muss ein neuer Code erzeugt und der alte auf dem Druckmaterial damit ersetzt werden.

Welche Größe sollte man für den Druck auf einer Visitenkarte wählen?

Für einen kleinen Träger wie eine Visitenkarte reicht eine geringe Größe, wichtiger als die absolute Pixelzahl ist aber die endgültige physische Größe nach dem Druck – ein Code unter 2 cm Kantenlänge kann bei schwächeren Kameras schlecht gescannt werden.

In welchem Format wird der fertige Code heruntergeladen?

Das erzeugte Bild lässt sich wie ein gewöhnliches Bild speichern, genau wie jedes andere Bild auf einer Webseite.

Fügen Sie einen Link oder Text in das Feld „Inhalt“ ein, legen Sie die Bildgröße in Pixeln fest und klicken Sie auf „Generieren“ – der QR-Code ist zum Herunterladen und Drucken bereit.

So erstellen Sie einen QR-Code

  1. Fügen Sie den Inhalt ein. Ein Link zu einer Website, gewöhnlicher Text, eine Telefonnummer oder eine andere zu kodierende Zeichenfolge passen in das Feld „Inhalt“.
  2. Legen Sie die Größe fest. Das Feld „QR-Code-Größe (Pixel)“ steht standardmäßig auf 200. Für den Druck auf einem großen Träger, etwa einem Banner, sollte die Größe vorher erhöht werden, statt das fertige Bild zu strecken.
  3. Klicken Sie auf „Generieren“ und laden Sie herunter. Der Code erscheint sofort und ist zum Speichern und Drucken bereit. Umgangssprachlich wird er unterschiedlich genannt – QR-Code oder einfach Code –, gemeint ist aber immer derselbe zweidimensionale Strichcode.

Was sich in einen QR-Code kodieren lässt

  • Einen Link zu einer Website oder einer bestimmten Seite – der häufigste Anwendungsfall.
  • Gewöhnlichen Text – eine Anleitung, eine kurze Nachricht, einen Rabattcode.
  • Kontaktdaten – eine Telefonnummer oder Adresse zum schnellen Speichern.

Ein QR-Code kodiert genau die eingefügte Zeichenfolge – er erstellt keine gesondert formatierte Visitenkarte oder eine WLAN-Verbindung, sondern speichert genau den Textinhalt des Feldes.

Verwandte Werkzeuge

Vor dem Drucken eines Codes mit Link zu einem Artikel lohnt sich ein Blick auf die Snippet-Vorschau der Zielseite, und für den Link selbst, versehen mit einer Quellmarkierung, lässt sich dieser mit dem UTM-Generator zusammenstellen.

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